Birkenkopf am Sonntagmorgen

Ostersonntag, dieses Jahr spät am 20. April 2014, ging's los mit Pfarrer i.R. Schroth und einem gut aufgelegten Posaunenchor der Paul-Gerhardt-Gemeinde. Bei prima Wetter. Und mit sehr vielen Besuchern.



 Sonntag, den 27.04.14,  Quasimodogeniti.
 Pfarrer Siegfried Finkbeiner von der Pauluskirche brachte einen fantastischen Posaunenchor mit - und den großen Regen. Bei nur 10 Grad suchte man Schutz in der Hütte unterhalb des Gipfels und erfuhr alles darüber, dass es immer auf die Perspektive ankommt im Leben. Anschauliche, einfühlsame Andacht mit schönen Liedern, u.a. "Die güldne Sonne"


04.05.14 - Misericordia Domini - verpasst.

Am 11.05.14 - Jubilate - sprach  Pfr. Heinrich Schmid von der Johanniskirche Stuttgart .
Schwierige Lieder, aber ein wunderbarer Text zum Sonntag.



18.05.14 -  Pfarrer Maurer von der Erlöserkirche leider verpasst.
25.05.14  - 
Pfarrerin Heidi Essig-Hinz auch verpasst.
29.05.14 - Himmelfahrt - verpasst. Schlechte Serie.

01.06.14 - Exaudi - Pfarrer Bofinger von der Friedenskirche sprach über die Wirkweise des Glaubens, der nicht sichtbar ist und doch das Leben der Menschen beeinflusst: Die Macht der offenen Fragen. Herrlich optimistisch. Der Starter in den kühlen Morgen.
Zum ersten Mal
"Geh' aus mein Herz und suche Freud'" in dieser Saison. Wunderschön mit dem motivierten Posaunenchor Stuttgart-Ost.



 An Pfingsten goss Pfarrer Klaus Pantle den heiligen Geist aus.

Trinitatis leider verpasst.

Am ersten Sonntag nach Trinitatis, am 22. Juni 2014, sprach Krankenhauspfarrerin
Keimburg über die Liebe. Nicht nur die Gottes zu den Menschen, sondern auch über das Gebot an die Menschen, Gott zu lieben - 1. Brief des Johannes, Kapitel 4:
"Wer in der Liebe lebt, lebt in Gottes Gegenwart und Gott ist in ihm gegenwärtig".
Musikalisch eingerahmt von Westblech - ein Dackel sang mit.


Am 2. Sonntag nach Trinitatis, 29.06.14, sprach Pfarerin. Mirja Küenzlen von der Thomaskirche die Andacht aus. Die Sonne schien.

Am 06.07.14 ließ Irmtraud Ahlers so plastisch das neue Jerusalem erstehen. Man schwebte ins Tal.

Das Jahr stürmt voran: Am 20.07.14 sprach Medienpfarrer Christoph Schweizer.



6. Sonntag nach Trinitatis, 27.07.14: Pfarrerin Astrid Riehle zitiert Jesaja 43, 1:

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

Dazu ein fantastischer Posaunenchor und Lieder von Paul Gerhard und der Blick hinunter in die Stadt - was will man mehr an einem sonnigen Sonntagmorgen?



Rolf Horndasch von der Diakonissenanstalt  erinnerte am 3. August daran, dass es gut tut, loslassen zu können, nicht am Althergebrachten um jeden Preis festzuhalten.



Am 10.08.14
sprach Pfarrerin Katharina Roos von der Gemeinde Petrus-Süd vom Licht - im physikalischen und im übertragenen Sinn. Lebensfreude strahlte aus ihren Worten und Aufgehobensein im göttlichen Licht. Dazu endlich mal wieder der Sommer-Hit "Geh aus mein Herz..." mit eher selten gesungenen Strophen.





Am 9. Sonntag nach Trinitatis, 17.08.14, sprach wieder

Pfr. Heinrich Schmid und das Wetter hielt - nicht aber am 31.08 - da goss es und man flüchtete in die Schutzhütte. Die güldne Sonne ward zwar angesungen, aber sie kam nicht.



Zum Saisonschluss Pfarrer Novak von der Paul-Gerhard-Gemeinde mit dem gleichnamigen Posaunenchor. Eine Andacht in den Wolken. Die Stadt lag im Nebel und der Pfarrer sprach über Variationen von Denkmal und Denk-mal. Das Denken über die Zeit und ihre Begrenzung und das Denken an den Himmel, dem man hier oben so nah ist.



Damit endete die Serie der 2014er-Andachten und ein jeder hofft, im kommenden Jahr wieder dabei zu sein.