Birkenkopf in Stuttgart
Wie alles so begann.

Hier sieht man den Birkenkopf Ende der Vierziger des vergangenen Jahrhunderts auf dem Höhenzug oberhalb des Westbahnhofs in Stuttgart-West wachsen.

Angelegt wurde der Trümmerberg nach den Plänen des
Malers und Architekten Manfred Pahl (1900 bis 1994). Pahl leitete in den 1950iger Jahren bei der Stadt Stuttgart das Friedhofs- und Grünflächenamt.

Nach einem wenig erfolgreichen Planungs-Wettbewerb wurde der Gipfel des Birkenkopfes so angelegt, dass ein nach Nordost geöffnetes Halbrund wie ein Amphitheater mit Blick auf das Stuttgarter Zentrum entstand. Ein umlaufender Weg führt rund um den terrassenförmigen Berg hinauf zum Gipfel.

Das Gipfelkreuz erreicht der Besucher durch eine Schlucht aus kunstvoll aufgetürmten
zerborstenen Säulen und Mauersteinen. Die Gesamtanlage wurde erst 1958 fertiggestellt.

Eine vom
Stuttgarter Verschönerungsverein finanzierte Orientierungstafel erläutert den großartigen Rundumblick.

Es gibt
zahllose fantastische Fotografien der Szenerie, die die Fotografen zu allen Jahres- und Tageszeiten herausfordert.

Und nunmehr schon seit Jahrzehnten auf dem geistlichen Schuttberg:
Jedes Jahr ab Ostern Andacht.
Bis zum Ende der Sommerferien im September.
Immer um 8.00 Uhr morgens. Bei jeden Wetter.
Ist das Wetter zu garstig, findet der Gottesdienst in der Schutzhütte unterhalb des Gipfels statt.

Virtueller Rundblick gefällig?
HIER zu finden.
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www.facebook.com/birkenkopf

Auf geht's!